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Wahl-O-Mania 2009

Am 27. September ist es soweit, die Bundestagswahl 2009 steht bevor. Der Wahl-O-Mat ist auch wieder da, falls Du nicht weißt, wen oder was.

Bist Du am Wochenende in Berlin?

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Komm unbedingt am Samstag um 3 zum Potsdamer Platz.

Lieber ständig übermüdet, als ständig überwacht!!1

Ach und hat dein Abgeordneter für Netzsperren gestimmt??

Ein kleines politisches PRO$T.

PS: Hatte ich eigentlich schon folgendes erwähnt?

Lemonade by NKeppol

Lemonade by NKeppol

WordPress Update von 2.6.3 auf 2.8.4

..hat geklappt!

Do the Math: FASHEMATICS!

Die Gesetzmäßigkeiten der Modewelt sind längst nicht für jeden zu durchschauen.

Trust Fun’s fashematics.com hilft bei der Orientierung.

Plastepixel: 1500 Hours Lego Stop Motion

Seehr heißer Stop-Motion-Streifen namens 8-bit trip von Rymdreglage. Schweden eben.. Danke, Tob!

iPhone: OS 3.0 Hints

Seit heute ist die offizielle Final des iPhone OS 3.0 draußen, neben Copy & Paste gehören sicherlich MMS-Support und das sog. „Tethering“, also der Einsatz des iPhones als Bluetooth-UMTS-Modem, zu den besten neuen Features.

  • Um dein iPhone für Tethering freizuschalten, besuche http://www.benm.at/HELP mit dem iPhone-Browser, wähle deinen Netzbetreiber dort aus, und dir wird die entsprechende mobileconfig direkt auf dein iPhone geschickt.
  • MMS-Einstellungen gibt’s dort auch (zum Abtippen). Bevor die MMS-Funktionalität freigeschaltet ist, musst du dein iPhone nach dem Eintragen der Settings neu starten.

Mit einem italienischen, simlockfreien iPhone sowie einer deutschen simyo-Simkarte mit 1GB-Datenpaket läuft beides wunderbar. Is dit schön.

PS: Sollte dein Software-Update mit der Fehlermeldung -9807 unter MacOS fehlschlagen, schau doch mal, ob du nicht den ocspd-Prozess mit LittleSnitch geblockt hast. Der muss nämlich ins Netz dürfen, damit das Update funktioniert.

Ein Blick hinter die Kulissen von Blinkenlights..

..ist sich selbst auf jeden Fall wert!

mesmerized. mehr bei blinkenlights.de

heiße Nadel: der Seiz Dot Matrix WebPrinter

Das Team von Seiz System Engineering aus der Schweiz hat n tolles Gerät ins Internet gehangen:

Der Dot Matrix WebPrinter ist ein Nadeldrucker mit WWW-Interface und Live-Stream, ist immer online und macht einfach Spaß. Tolles Ding!

Ein Traum in Plaste: Das Diana+ Deluxe Kit

In den frühen 1960ern das erste Mal von der Great Wall Plastic Factory / Hong Kong produziert, ist die Diana+ mittlerweile eine Mittelformat-MILF auf dem Gebiet der Lomografie.

Jetzt habe ich das wunderbare Diana+ Deluxe Kit entdeckt!

Enthalten ist quasi alles, was das Herz eines Lomografen begehrt: Fünf Objektive, darunter ein Ultra-Weitwinkel, ein Fisheye, ein Soft-Tele, dann gibt’s einen Splitzer (variable Blende vor dem Objektiv für Mehrfachbelichtungen), einen Diana+ Flash mit 12 Farbfiltern, Blitzschuh-Adapter, Kabelauslöseadapter, und, ganz wichtig, eine 35mm-Film-Rückwand, die aus der Mittelformat-Diana eine Standardfilm-Diana macht.

Das Ganze gibt’s für 185 EUR bei Amazon.

Was man alles so mit der heissen Diana anstellen kann, kann man sich hier und da anschauen. I so want one!

~kls0e 04/2026: Please excuse my loaded wording.

Broadcast Invasion: sich in Live-Übertragungen einschleichen

Der Italiener Gabriele Paolini ist Weltrekordhalter in der Disziplin Broadcast-Invasion*, er schleicht sich, so oft er kann, in Live-Übertragungen, und macht seine Moves im Hintergrund. ~20.000 Mal. Cool.

Anfangs tat er das laut des englischen Wikipedia-Artikels wohl, um auf das immerwährende AIDS-Problem und entsprechende Verhütungsmittel aufmerksam zu machen, aber ich denke, da ist auch einfach ’ne ganze Menge Spaß an der Sache dabei.

Kann auf jeden Fall bei mir pennen, wenn er mal in Berlin ist.

*= hab ich mir jetzt so ausgedacht

Mehr gibt’s halt einfach hier.

Alternativer DNS-Server des FoeBuD e.V.

Am besten direkt im Router oder in der Betriebssystem-TCP/IP-Konfiguration eintragen:

85.214.73.63

Mehr dazu hier.
Wikipedia: DNS

Zwiebel-TCP: Der Janus Privacy Adapter

Leider lassen wir uns die Freiheit, die uns das Internet eigentlich bietet, Stück für Stück nehmen. Ich möchte mich jetzt nicht über die Vorratsdatenspeicherung übergeben, geschweige denn über Zensur-Rechtfertigungen und vorgeschobene Argumente, stattdessen mache ich auf folgendes Gerätchen aufmerksam:

Der JanusPA (Privacy Adapter), kaum größer als ein Stück Kernseife neben einer Dr. Pepper-Dose, ist ein feines Stück Hardware mit zwei RJ45-Buchsen, welches Du zwischen das Internet und deinen Rechner klemmst – und ab sofort wird jede TCP-Verbindung über das TOR-Netzwerk on-the-fly anonymisiert (oder auch via OpenVPN, wenn Du hast/möchtest).
Strom bekommt der JanusPA entweder via USB, oder mithilfe eines kleinen Netzteils.

Lass se loggen, was se wollen. Für 200$ inkl. Versand: januspa.com

P.S.: Hier gibt’s übrigens kostenlose Zensursula-Shirts!

Saudi-Arabien: W██blichk█it auf P█p-C█vers

Sehr interessant finde ich, auf welche Art in Saudi-Arabien Zensur betrieben wird:

Wer, außer Mariah Carey, kann von sich schon behaupten, ein original saudisches, passgenau auf den Körper geschneidertes, Polohemd zu besitzen? Mit solch einem schönen Kragen noch dazu?

Auch in Riad lässt sich gut Klamotten-Shoppen, hahaha.

Noch einer?

Hauptsache, die Schulter schwillt dabei nicht an. hahahahaha

Mehr Vorher-Nachher gibts hier und hier.

~kls0e 04/2026: I'd like to apologize for being biased and disrespectful here. this is not right.

Stil-Abo: T-Post

Für tolle T-Shirts würd‘ ich mein letztes Hemd geben. Jetzt habe ich T-Post gefunden, the latest Hemd im Abonnement:

T-Post ist ein T-Shirt-Abo aus Schweden, du krist für 26€ / Stück (inkl. Porto) alle ~sechs Wochen ein T-Shirt zugesandt, designt von einem Künstler, beeinflusst durch und innen bedruckt mit ’nem current news item.
Allein, dass der fabelhafte Ian Stevenson Ausgabe #31 gestaltet hat, ist für mich Grund genug.
Die Shirts sind übrigens 2001er American Apparels, also super.

allwissend: der unglaubliche Akinator

Von meiner lieben Mama habe ich den Link zum Akinator bekommen, einem schier allwissenden Dschinn aus der AJAX-Wunderlampe.

Das Spielprinzip besteht darin, dass Du dir irgendeine reale oder fiktive Person ausdenkst, und dem Akinator ein paar Fragen zu ihr mit fünf Stufen zwischen Ja und Nein beantwortest – er stochert stochastisch und errät sie. Wirklich! Mit erstaunlich hoher Treffsicherheit, und meist mit unter 15 Antworten.
Natürlich darf man auch mithelfen, die Sinne des Akinators zu schärfen, indem man nach erhaltener Antwort die Richtigkeit gegebenenfalls bestätigt, ansonsten die korrekte Antwort eingibt.

Unbedingt ausprobieren: Akinator – the Web Genius

SFW: Diesel’s virales XXX

Man mag ja von viralem Marketing halten, was man will, aber manchmal kommen doch echt ganz witzige Dinger dabei raus – so auch dieser Safe-for-Work-Streifen von Diesel.

Mehr sowas gibt’s bei pornsfw.com.

Video: „Little Red Riding Hood“ von Tomas Nilsson

Tomas Nilsson hat die Schulaufgabe, das Märchen „Rotkäppchen“ neu zu interpretieren, mit Bravour gelöst.

Der wunderbar passende OST ist übrigens von den sehr geilen schwedischen Chipmusikern Slagsmålsklubben (Danke Jeanny!) und heisst „Sponsored by destiny“.

Firefox: Nativ skinnen mit Personas

Ab sofort kann man, dank einer von der Mozilla Foundation zur Verfügung gestellten Erweiterung namens Personas, seinen Firefox ohne 3rd-party-Plug-Ins skinnen.

Es gibt bereits viele dunkle Themes in der dortigen Galerie, aber kein vorhandenes helles konnte mich so richtig überzeugen – ich hab deswegen selbst eins gemacht, ziemlich dezent, wie ein Browser-Skin meiner Meinung nach eben sein sollte (namens „odsbutz“, gibt’s hier).

In diesem Zusammenhang auch viele Grüße an die Familie Personnaz!

ye aulde treasure: ASCII ART

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Genau wie Tob liebe auch ich Pixel, und somit auch ASCII ART. Wenn Dir sowas auch gefällt, schau unbedingt bei 


Roy von Superior Art Creations vorbei – er ist sozusagen *der* Senior Counsellor der Shader-Blocks-Tafelrunde, vielleicht erinnert Dich ja sogar die ein oder andere Grafik an deine 56k-Zeit, mit Unmengen von gesplitteten RARs UHARCs und soul-touching Intros und NFOs.

Ich erstarre vor Ehrfurcht.

yourfonts.com: Eigene Handschrift als TTF

Bei yourfonts.com kann man sich kostenlos die eigene Handschrift digitalisieren lassen: Einfach zwei Formulare ausdrucken, mit guter Auflösung (600 dpi reichen) einscannen, kurz warten, und schon bekommt man seine Handschrift als TTF-Download.<br /> Mein Edding war etwas zu dick, ein Fineliner oder so dürfte reichen.

Update: Kostet jetzt 15$. They are behind you, and got the swine flu.

Kunst: Michael Davidsons psychedelische Fotomikrografie

Auf VBS.tv gibt’s ja so einiges interressantes & unterhaltendes, so auch diese vierteilige Reportage über Michael Davidson, der Kunst auf Microchips erforscht und mit Hochleistungsmikroskopen fotografiert.


µm-Waldo

Diese sogenannten Doodles darf man in seinem Silicon Zoo bestaunen.

Hier die Reportage: 



Code Sketching: Processing

Es gibt eine interessante, visuell orientierte Programmiersprache namens Processing, mit der allerlei schöne Sachen angestellt werden. Zum Beispiel Monster:


Monster von Moritz Pein

Bei rmx.cz gibt’s eine tolle Galerie.

(t)raumhafte Typo: ABC3D

Hab eben bei Onionmag dieses tolle Item entdeckt:

ABC3D Website
Ich hab’s mir gleich bei Amazon bestellt. Für 14,20 EUR kannst Du nichts sagen.

Weird Tunes: Microsoft Songsmith

Seit ein paar Tagen gibt’s die Demo von Microsofts Computer-Band Songsmith. Die Software generiert automatisch Akkorde zum gegebenen Input, und legt, je nach Genre-Wahl (pop, R&B, hip-hop, rock, jazz, und reggae), einen mehr oder weniger passenden Beat in wählbarer Stimmung (joyful, sad, jazzy) drunter.


Screenshot von cnet.com

Wirklich lustig wird das Ganze, wenn man die Vocals bekannter Lieder einspeist, zu denen man vielleicht sogar einen emotionalen Bezug hat, oder zumindest eine Stimmung mit ihnen verbindet.

So rollt gerade eine youtube-Welle mit mal mehr, mal weniger, sehenswerten Songsmith-Interpretationen an, besonders schön fand ich Johnny Cashs Hurt

..außerdem die perfekte Krisenmanagementapplikation, wie Kulturtechno-Komponist Johannes Kreidler, unter anderem bekannt durch seinen GEMA-Protest (heise, video), in folgendem Video beweist.

Die sechsstündige Demo gibt’s hier zum Download. Viel Spaß…

P.S.: Das dämliche Microsoft-Werbevideo mit vielen Ethnien gibt’s auch noch.

Chiptunes: SidPlay 4

Andreas Varga hat einen neuen Meilenstein seines Chiptune-Players für den Mac releast.

Screenshot von sidmusic.org

Die an iTunes angelehnte Oberfläche von SidPlay 4 ist gut durchdacht und gerade in Verbindung mit der High Voltage SID Collection ein wirklich feines Stück Software.

Download kostenlos auf sidmusic.org/sidplay/mac.

Soft: Torte to go

Bei meiner pausbäckigen Mittagspausenbäckerin gibt’s jetzt Torte to go.

Mmmh.. Mit 13% Nougat-Creme.

//bopbopbop, jetzt bin ich aber satt.

Needle in the haystack: schöne Bildschirmschoner (Update)

Bildschirmschoner gibt’s bekanntlich wie Sand am Meer. Um ein Mehr an idle-Atmosphäre genießen zu können, bedarf es akribischer Sandsiebung, hier meine Favourites:

Unter MacOS 10.X: Flurry. Apple.

Unter Windows allerdings sind die mitgelieferten Alt-Schüler nicht mehr zeitgemäß, also bitte mehr Sand in die Sanduhr: 

  • Flurry Win32
    Matt Ginzton von MaDdoG Software schenkt uns seinen Windows-Port von Flurry. Dieser sieht aber, je nach Grafikchip, von fast genauso bis eher ungenießbar aus.
  • Electric Sheep
    Electric Sheep von Scott Draves ist ein ganz besonders schöner Bildschirmschoner.

    Das Konzept hinter den gewaltigen, traumhaft vielseitigen, Renderings ist die Antwort auf die Frage, was Computer wohl so träumen mögen. Technisch funktioniert das ganze mithilfe eines während der Saver-Laufzeit aktiven P2P-Verteilungsverfahren, welches die nachtaktiven Rechenknechte kollektiv cluster-träumen und ihre elektrischen Schaffraktale untereinander austauschen lässt. Da dies in MPEG2-Bruchstücken resultiert, ist sowohl ein bisschen Festplatten-Cache (ab einem Gig sinnvoll), als auch eine dicke Pipe (DSL 2Mbit+), erforderlich. Gibt’s übrigens auch für OSX. Vielen Dank an Jan, der mir Electric Sheep gezeigt hat!

  • Drempels
    Außerdem gibt’s noch Drempels von Geisswerks. Obwohl auch dieser, in Echtzeit rendernde, Bildschirmschoner wunderschön anzusehen ist, braucht er wesentlich weniger Ressourcen als die anderen Picks, und soll wohl auch schon auf 0,3-GHZ-Systemen flüssig laufen.

    Auch als Desktop-Overlay macht er einige gute Figuren, und man kann sogar seine eigenen Texturen verwenden. Diese sollten natürlich kachelbar sein – ein guter Suchbegriff für flickr oder Google Bilder ist beispielweise „seamless tile“. So hab ich auch mein derzeitiges Drempels-Motiv gefunden.

Update: Um Drempels unter Windows XP lauffähig zu machen, muss man die drempels.exe im Windows-Verzeichnis in drempels.scr umbenennen und ins Windows\system32-Verzeichnis verschieben.

Windows 7 beta auf dem EeePC 1000H

Nur kurz: Ich habe die Windows 7 public beta (Build 7000, derzeit hier kostenlos zum Testen erhältlich) auf meinem EeePC 1000H installiert, und muss sagen, dass diese wirklich sehr snappy und responsive läuft (subjektiv sogar besser als das vorherige XP Pro!).

Zur Installation habe ich einfach die ISO gemountet und aus Windows XP heraus installiert – sonst nicht so meine Art, aber diverse Anleitungen, die Installation von ner USB-HDD zu booten, haben leider nicht gefruchtet (der EeePC hat kein optisches Laufwerk).

Alles, was man sonst noch so zur Installation braucht (Treiber, Hints, und sowas) gibt’s übrigens drüben bei myeee. Schade, dass die beta wohl im Herbst deaktiviert werden wird – freu mich auf die final.

Update: Hier ein funktionierendes how-to zur USB-Stick-Installation mit vorherigem Windows XP.

Street-Art: Inflatable Bag Monsters

Sehr cool, was Joshua Allen Harris da macht: Er schneidert Skulpturen aus Plastikplanen und installiert diese auf den Abluftgittern der New York Subway, sodass, immer, wenn eine U-Bahn durchrauscht, Kreaturen an der Oberfläche aufcreepen und die Stadt kurzzeitig in einen aufblasbaren Jurassic Park wandeln. Sieh selbst:

Großstadtdschungel via Cynical-C

Networked Media Tank Popcorn Hour A-110

Endlich ein Hardware-Player, der mich voll überzeugt. Der Popcorn Hour A-110 von Syabas ist ein sogenannter „Networked Media Tank“, also ein Internet- und LAN-fähiges Gerät zum Anschluss an den Fernseher, welches Mediendateien aller Art anzeigen und abspielen kann – das behaupten viele Hersteller von ihren Geräten, nur Syabas ist es wirklich gelungen.

Wenn man den Popcorn mit der optionalen internen SATA-Festplatte ausstattet, hat man ein wirklich fast allumfassendes Mediencenter an der Glotze: 1080p upscaling, HDMI, Youtube, Podcasts, Bittorrent, FTP, XviD, x264, MKV, WMV führen meiner Meinung nach die nahezu endlos erscheinende Liste der (tatsächlich realisierten) Buzzword-Features an. Die grafische Oberfläche (mit nem angepassten Linux drunter) ist komplett skinbar, Firmware-Updates erscheinen regelmäßig.

Man kann eigentlich wirklich alles mit der Kiste machen, was man heutzutage in Media-Player-Richtung machen will – das zeigt auch das gut gelungene Review des wolf-u.li in seinem Blog (Teil 2).

Versteh dit als ne klare Kaufempfehlung. Den A-110 gibts bei gamefreax für günstige 240 EUR, als Festplatte habe ich die Western Digital Green Power WD10EADS mit tausend Gigabyte gewählt (sparsam, leise und kühl).

iPhone: WLANs finden und scannen

WLANs sind fast allgegenwärtig. Mit dem Programm WifiTrak (App Store, 0,79€) von Bitrino lässt sich diese These untermauern; es handelt sich um einen gut funktionierenden WLAN-Scanner für’s iPhone.

Wie man dem Screenshot entnehmen kann, erkennt WifiTrak auch schwache WLANs (wesentlich genauer als der in iPhoneOS integrierte WLAN-Manager) sowie die hoffentlich verwendete Verschlüsselung der Netze in Reichweite.

 

Auch die MAC-Adresse des Access Points gibt’s sofort. Seit Version 2.0 ist es möglich, per Connect-Button auf ein Netzwerk zuzugreifen, sofern man den entsprechenden Netzwerkschlüssel kennt.

Wenn die WLAN-Verbindung steht, kann es unter Umständen interessant sein, zu wissen, welche Geräte sonst noch so im gleichen Netz hängen: Hier kommt Snap (App Store, 1,59€) von 9bit Labs ins Spiel.

Snap ist im Grunde nichts anderes als ein ebenfalls gut funktionierender Netzwerk- und Port-Scanner, der sozusagen einfach herumfragt, wer denn so da ist, und was wer zu bieten hat.
Zunächst bekommst Du das Suchresultat in Form einer Liste gefundener Hosts mit ensprechenden IP-Adressen, und mithilfe der MAC-Adressen-Kategorisierung versucht Snap sogar, die Hersteller der gefundenen Netzwerkgeräte zu ermitteln.

Soweit, so gut. Richtig spannend wird’s aber, wenn man die Services, die so auf den einzelnen Geräten laufen, via Port-Scan abfragt:

Hier beispielsweise das Ergebnis für meinen Router SpeedPort W701V (dank speed2fritz mit FritzBox-Firmware). Sofern die gefundenen Dienste vom iPhone unterstützt werden (etwa HTTP-Server), kann man aus Snap direkt auf diese zugreifen.

Happy Scanning!

Mac: Apple Extended Keyboard II

Während meiner Tätigkeit als System-Administrator finde ich des Öfteren Hardware – so auch ein fast unbenutztes Apple Extended Keyboard II von ’95 mit ADB-Anschluss. Glücklicherweise habe ich auf eBay noch einen funktionierenden uKey-Adapter bekommen (ADB auf USB), jetzt hängt mein neues Lieblingsbrett an meinem MacBook, voll kompatibel mit OSX (10.5) und sogar schon auf EFI-Ebene aktiv (z.B. zum Boot Campen von Windows). I like.

Kurzinfo: HDD-DVD-Recorder LG RH-387H (Update)

Ein paar Infos zum Festplatten-DVD-Recorder mit DivX „RH-387H“ von LG:

  • Unterstützte Formate

Neben den offiziell unterstützten Codecs MPEG2 und DivX kommt die Software des Geräts auch mit XviD und MPEG1 klar, wichtig ist, dass der Dateiname mit .avi, .divx, oder .mpg endet. Selbst nicht-standardkonforme  M(S)VCDs werden in den meisten Fällen zuverlässig abgespielt, allerdings ist bei der ein oder anderen Datei kein Vor-/Zurückspulen möglich. Sowohl AC3- als auch MP2/MP3-Tonspuren stellen kein Problem dar.
Untertitel werden als gleichnamige .srt/.smi unterstützt, Matroskas (.mkv) kann er nicht.

  • USB-Geschwindigkeit

Wie viele andere Geräte seiner Klasse besitzt der RH-387H zwar eine USB-Host-Schnittstelle, allerdings in USB 1.1-Norm. Wenn Du Glück hast, liegt der Datentransfer also bei etwa einem Megabyte pro Sekunde. Zum DivX-Abspielen vom USB-Stick reicht die Geschwindigkeit weitestgehend (außer bei extrem hohen Bitraten), aber um ein größeres Archiv auf die interne 160GB-Festplatte zu kopieren, sollte man sich etwa zwei, drei Tage (durchgehend) Zeit nehmen. Glücklicherweise gibt’s eine Markier-Funktion, sodass nicht alle Files einzeln kopiert werden müssen. Das Kopieren funktioniert übrigens nur zur internen Festplatte hin, andersherum sieht’s schlecht aus.

  • USB-Geräte

Das angeschlossene Gerät darf über maximal eine Partition verfügen, diese muss im FAT16/32-Format angelegt sein (lange Dateinamen werden unterstützt). Außerdem liefert die USB-Buchse zu wenig Saft für z.B. externe 2.5″-Festplatten, für USB-Flash-Geräte reicht es allerdings. Wenn Du also eine externe Festplatte anschließen möchtest, sollte diese mit einem eigenen Netzteil versorgt werden.

  • MPEG2-Dateien mit mehreren Tonspuren

Der RH-387H spielt grundsätzlich nur die erste in der Datei enthaltene Tonspur ab, leider gibt’s hier keine Auswahlmöglichkeit.

Unterm Strich bin ich mit der Kiste zufrieden, nicht zuletzt wegen des guten Preis/Leistungs-Verhältnisses.

Update:

Leider hat die interne IDE-Festplatte des Players ein (mir) unbekanntes Dateisystem – mach Dir am besten gar nicht erst die Arbeit, das Ding auseinanderzunehmen. Nach einem Freeze mit „HELLO“ im Display funktioniert er jetzt zum Glück wieder .

iPhone App: SC68 Player

Chiptunes, tragbare Geräte, und so: Mir ist eben der kostenlose SC68 Player (App Store) von Fredrik Olsson über den Weg gelaufen. Er bietet Dir ein Parallel-iTunes aus dem Chiptune-Universum.. Großartig.

Du kannst die (ein paar KB großen) Tracks direkt auf deinem iPhone speichern und anhören, das Archiv wird regelmäßig gewartet und erweitert.

Auch die bereits erwähnten Künstler Dubmood und Maktone sind mit einigen Liedern vertreten, leider fehlt derzeit noch Estrayk. Deswegen hier und jetzt: 

Estrayk/PARADOX: The HER Collection

Die HER-Collection ist mein absoluter Favourite unter den Chiptune-Alben Music Disks. Am besten, Du lädst sie dir direkt bei pouet.net runter, mit Stand-Alone-Player und tollem Artwork.

Hier gibt’s sie aber auch als HQ-MP3: Estrayk – The HER Collection [MP3].zip

..und hier ne kleine Hörprobe: [audio:http://localhost:8080/wp-content/uploads/2008/12/estrayk-her-1-numbness.mp3]

EPIC.

How-to: Chiptunes in MP3s umwandeln

Chiptunes (Wikipedia) sind der Knaller. Das Problem ist nur, dass man gängige (tragbare) digitale Musikspieler nur mit großen Mühen dazu überreden kann, sie im Ursprungsformat abzuspielen – am einfachsten ist es, sie ins MP3-Format zu konvertieren. Und das geht so:

Du brauchst

  • Windows
  • Winamp
  • CDex mit LAME-MP3-Encoder (oder jedes andere Programm, das WAVs in MP3s kodiert)
  • deine Lieblings-Chiptunes, ein bisschen temporären Festplattenplatz, ein bisschen Zeit

1. Zunächst erstellst Du dir in Winamp eine Playlist mit den Chiptunes, die Du umwandeln möchtest. Anschließend öffnest Du die Winamp-Einstellungen, zunächst um die Abspiel-Einstellungen für Chiptunes zu optimieren:

Winamp-> Optionen-> Einstellungen-> Plug-ins-> Eingabe, dann Doppelklick auf Nullsoft Modul Dekoder

Hier stellst Du unter Ausgabequalität die Mix-Rate auf 44100 hz, damit es richtig knackig klingt, würde ich die Interpolation deaktivieren.

2. Anschließend sagst Du Winamp, dass  die abgespielte Musik nicht über die Lautsprecher, sondern als Datei auf die Festplatte ausgegeben werden soll: Winamp-> Optionen-> Einstellungen-> Plug-ins-> Ausgabe, dort den Nullsoft Disk Writer aktivieren. Die Einstellungen im Screenshot sind ok, nur das Verzeichnis, in dem die WAV-Dateien zwischengelagert werden, solltest du bestimmen.

3. Sobald du mit OK bestätigt hast, kann es losgehen. Lass Winamp einfach die ganze Playlist „abspielen“, achte aber unbedingt darauf, dass weder shuffle (Zufallswiedergabe) noch repeat (Liedwiederholung) aktiviert sind.
Wenn Winamp fertig ist, haste Deine Chiptunes schon mal als (ziemlich große) unkomprimierte WAV-Dateien auf der Platte.

4. Jetzt soll CDex die WAVs in MP3s umwandeln. Die Komprimierungseinstellungen unter CDex-> Options-> Settings-> Encoder sind Geschmackssache, mit denen im Screenshot machst Du nichts falsch:

5. Nun sagst Du CDex nur noch, wo die zu komprimierenden WAV-Dateien liegen.
Klick hierzu auf , wähle das WAV-Verzeichnis aus und dann GIB IHM mit Convert.

Super! Jetzt haste Chiptune-MP3s im WAV-Verzeichnis! Die WAVs können jetzt gelöscht werden.

6. Schön wäre es abschließend, den MP3s richtige ID3-Tags (Wikipedia) zu verpassen, damit beim Abspielen auch der richtige Titel, Interpret, etc. angezeigt werden – das geht wunderbar mit MP3Tag, einem extrem guten Freeware-MP3-Tag-Editor von Florian Heidenreich.

Voilà!

Weiterführendes:

Sad Steve: kostenlos MP3s downloaden

Vielleicht hast Du von seeqpod.com gehört, eine Art MP3-Google, das sogar noch einen Schritt weiter als der MP3-Indexer g2p.org geht, und die im digitalen Datennetz gefundenen MP3-Dateien gleich per Flashplayer zum Anhören und Playlisten bereitstellt..

SadSteve

..beides keine schlechten Services, aber SadSteve.com ist der ungeschlagene König in Sachen MP3s kostenlos im Netz finden. Probier’s aus (wird dort auch nicht geloggt, wenn man deren FAQ glauben darf). ACHTE AUF DIE LIZENZBESTIMMUNGEN! NUR FREI & LEGAL ERHÄLTLICHES ZIEHEN!!

Kunst: Tadanori Yokoo

Tadanori Yokoo (sprich „yoko-o“) ist ein 1936 in Japan geborerener Illustrator und Grafik-Designer.
Um einen Eindruck dessen, was mich an seinen Werken fasziniert, zu bekommen, solltest Du dir folgendes Video ansehen:


Tadanori Yokoo: „Tokuten Eizou Anthology No. 1“ (1964)

Seine in den 1960er Jahren geschaffenen Pop-Animationen sind sjuper. Das folgende „Kachi Kachi Yama“ von 1965 ist, wenn ich richtig liege, die actionreiche Story eines Geheimagenten, der  in acht Minuten mehr erlebt, als so mancher James Bond in anderthalb Stunden.


Tadanori Yokoo: „Kachi Kachi Yama“ (1965)

Viele seiner Werke kann man in guter Auflösung bei Google Bilder bestaunen, oder noch besser, auf seiner offiziellen Homepage tadanoriyokoo.com / dort in seinem blog (japanisch).


Tadanori Yokoo: „Kiss Kiss Kiss“ (1964)

OSX Widget: Links verkürzen mit tr.im

Bisher war ich in Sachen URL-Verkürzer ein großer Fan von kuerzer.de, ein schneller und zuverlässiger Service, mit welchem man einen (langen) Link in kuerzer.de/<ID> verwandeln kann – die ID ist optional auch selbst festlegbar.
Allerdings muss man auch hier seit einiger Zeit zur Zombieabwehr das Rechnen von 1-10 üben, was ein kleines bisschen nervt (zumal das Feld hierzu dort liegt, wo vorher das Feld zur ID-Eingabe war, was mich doch immer wieder ein wenig verwirrt). Deswegen habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht, und auch was schönes gefunden:

Mit dem tr.im-Widget kann ich nun mit einem Klick noch kürzere URLs zu erstellen, welche auch gleich automatisch in der Zwischenablage landen und sofort einsatzbereit sind.

Hier zu bekommen: http://tr.im/15rd

tr.im lässt sich natürlich auch ohne OSX ganz normal im Browser nutzen.

Backup: Verzeichnisse synchronisieren an PC und Mac

Sowohl für Windows als auch für OSX gibt es verschiedene, mehr oder weniger gut funktionierende Backup-Lösungen. Unter Windows setze ich die awardgetränkte Freeware DirSync ein, ein wirklich sehr gutes Tool. DirSync kann sogar mittels Prüfsummen der Dateiinhalte vergleichen und auf Integrität prüfen, und in Verbindung mit der windowseigenen Netzlaufwerkfunktion lassen sich so auch sichere Backups übers Netzwerk anlegen.

DirSync Screenshot von dirsync.de

Das OSX-Äquivalent ist ChronoSync,  welches zwar 30$ kostet, aber einwandfrei funktioniert und sogar einen Zeitplaner mitbringt, der sich, ähnlich dem Time-Machine-Icon, neben der Uhr in der Finderleiste platziert. Sehr nützlich finde ich die Funktion, einen Backup-Vorgang automatisch zu starten, sobald ein bestimmtes Volume gemountet (USB- oder Netz-)Laufwerk eingebunden wird: Einfach die Backup-USB-Festplatte einstecken, und schon werden die im entsprechenden Backup-Job hinterlegten Verzeichnisse abgeglichen und aktualisiert.

ChronoSync-Screenshot von versiontracker.com

iPhoto: Galerien für’s Web exportieren

Glücklicherweise habe ich damals zu meinem 18. Geburtstag eine Digitalkamera von meiner Mutter bekommen, und seitdem ein fast von selbst immer größer werdendes digitales Foto-Archiv angelegt.

Um diese Schätze nicht in meiner iPhoto-Library verstauben zu lassen, habe ich sie mithilfe des Plug-Ins WebExport in Web-Galerien exportiert und sie zu einem Familien-Fotoalbum zusammengefasst.

Da WebExport unter anderem ein SimpleViewer-Template beinhaltet, sehen die elektrischen Erinnerungen D; an den Italien-Urlaub vor einigen Wochen jetzt so aus:

Fein.

iPhone App: Smule Ocarina

WOW. Ich hau gleich noch ein Micro-Review hinterher, denn das, was Smule da gecodet haben, muss man gesehen haben: Ocarina (App Store) ist das erste echte Instrument für das iPhone.

Einige kennen die Ocarina vielleicht aus den Videospielen um Zelda (zB. Ocarina of Time), welche ich auch gern auf verschiedenen Konsolen gespielt habe.

Mit Smule Ocarina kann man nun das eigene iPhone in eben eine solche Ocarina verwandeln.

Hier das offizielle Video:

Schon mal echt gut. Das absolute Killer-Feature besteht aber darin, dass man sein digitales Flötenspiel mit anderen Ocarina-Benutzern teilen  kann:

Mithilfe des integrierten GPS-Moduls werden also die gesamten Ocarina-Spieler, die zum Zeitpunkt der Benutzung online sind, auf einen in Echtzeit gerenderten Globus gemappt und durch leuchtende Punkte dargestellt, von denen jeder im Wechsel seine ~20 Sekunden Ocarina-Spiel zum Besten geben darf.

Mithilfe von Herz- oder Forward-Symbol kann man den aktuellen Künstler auch bewerten, und ihm somit zu einem höheren Ranking verhelfen.

Geniales Ding. Auch für 0,79 EUR.

offizielle Ocarina-Seite bei smule

iPhone App: PhotoSwap

Im App Store kostenlos unter der Rubrik „soziale Netze“ geführt, gibt es seit einiger Zeit das Programm PhotoSwap für’s iPhone und iPod touch.

Das Prinzip der Software ist so einfach wie genial:

Du sendest ein Foto in die Welt…

…und bekommst dafür eins zurück.

Sofort auf dein Display, und nur zum Anschauen: Zoomen und Speichern sind (außer per Screenshot) nicht möglich. Man kann allerdings auf empfangene Bilder mittels Reply-Knopf antworten – get out your pen and paper oder so. Wer möchte, kann die vom iPhone standardmäßig im Foto gespeicherten GPS-Positionsdaten mitschicken, denn Google Maps ist auch hier integriert, und gleich per Shortcut entsprechend aufrufbar.

Macht echt Spaß, also wer kann: unbedingt ausprobieren.

*brring*

Zu meinem 23. Geburtstag (am 14.11.) starte ich meinen Blog. Nun eigentlich erst am 16., da ich mich doch gegen Drupal, für WordPress entschieden habe. Na dann, man, los.